TERMINE

Jahresprogramm 2025

Für das Jahr 2025 sind unter anderem geplant:

  • 04.02. Tages­fahrt nach Mann­heim zur Aus­stel­lung “Neue Sach­lich­keit — Ein Jahrhundertjubliläum”
  • 12.03. Tages­fahrt nach Frank­furt zur Aus­stel­lung “Rem­brandts Amsterdam”
  • 11.04.  Aus­stel­lung in der Alten Schule “Ver­än­de­run­gen” von Doris Bönsch und Alfred Junker
  • 13. – 16. Juni: Mehr­ta­ges­fahrt nach Brabant
  • 09.07.  Jah­res­haupt­ver­samm­lung
  • 24.08. Som­mer­aus­stel­lung und Kof­fer­markt in der Alten Schule
  • 19.09. Aus­stel­lung der Holz­häu­ser Malgruppe
  • Okto­ber: Tages­fahrt nach Würzburg
  • 09.11. Herbst­kon­zert

Auf den Spuren van Goghs 

Vom 13. bis 16. Juni fah­ren wir nach Bra­bant und wan­deln auf den Spu­ren von Vin­cent van Gogh.

Ein beson­de­rer Blick auf Bra­bant und das künst­le­ri­sche Wir­ken des Malers Vin­cent van Gogh ste­hen im Mit­tel­punkt der Kunst­reise der Palette. 

Im Juni ler­nen wir die geschichts­träch­tige Stadt Breda ken­nen und bezie­hen dort unser Domi­zil. Hier herrscht ein ganz beson­de­res Flair zwi­schen his­to­ri­schen Stadt­to­ren, Klos­ter­mau­ern und ver­steck­ten  Hofjes. 

In Breda sind Pio­nier­geist und Lebens­freude zu Hause. Ob Stadt­grach­ten oder rie­sige Bil­der auf den Haus­wän­den und viele Cafés, Restau­rants und Ein­kaufs­stra­ßen, alles lädt zum Genie­ßen ein. 

Von Breda aus wan­deln die Palette-Mit­­glie­­der auf den Spu­ren van Goghs, erkun­den Stät­ten sei­ner krea­tivs­ten Schaf­fens­phase ebenso wie das Kröl­­ler-Mül­­ler Museum in Arn­heim mit der schöns­ten van Gogh-Sam­m­­lung der Welt. 

Letzte Sta­tion der Reise ist Maas­tricht mit sei­ner Kul­tur­szene und der mit­tel­al­ter­li­chen Architektur.

Rembrandts Amsterdam 

12. März 2025

Die Palette fährt zur Aus­stel­lung „Rem­brandts Ams­ter­dam Gol­dene Zeiten?” 

Im 17. Jahr­hun­dert ist Ams­ter­dam die Metro­pole Euro­pas. Wirt­schaft und Han­del boo­men, Kunst und Wis­sen­schaft flo­rie­ren. Eine ein­fluss­rei­che Bür­ger­schaft prägt die Geschi­cke der Stadt, fest­ge­hal­ten in bedeu­ten­den Gemäl­den der größ­ten nie­der­län­di­schen Meis­ter. Allen voran Rem­brandt Har­mensz van Rijn. 

Aber auch wei­tere Künst­ler, dar­un­ter Jacob Backer, Bar­tho­lom­eus van der Helst­viele oder Jan Vic­tors, spie­geln in Ams­ter­da­mer Grup­pen­bild­nis­sen das Selbst­ver­ständ­nis der bür­ger­li­chen Stadt­ge­sell­schaft. Das Stä­del Museum prä­sen­tiert in Koope­ra­tion mit dem Ams­ter­dam Museum Bil­der der Rem­­brandt-Zeit in einer gro­ßen Aus­stel­lung. Im Mit­tel­punkt ste­hen die her­aus­ra­gen­den Grup­pen­bild­nisse des Ams­ter­dam Muse­ums, die in die­sem gro­ßen Umfang erst­mals in Deutsch­land zu sehen sind. 

In Frank­furt wer­den rund 100 Gemälde, Skulp­tu­ren und Druck­gra­fi­ken sowie kul­tur­his­to­ri­sche Gebrauchs­ge­gen­stände aus wei­te­ren füh­ren­den nie­der­län­di­schen und inter­na­tio­na­len Museen ver­eint, dar­un­ter Meis­ter­werke aus dem Rijks­mu­seum in Ams­ter­dam, dem Metro­po­li­tan Museum of Art in New York, dem Kon­in­klijk Museum voor Schone Kunsten in Ant­wer­pen oder dem Muzeum Naro­dowe in Warschau.

Überraschende Veränderungen 

11. April 2025

Um 18 Uhr fin­det eine Ver­nis­sage in der Alten Schule in Bad End­bach statt: „Ver­än­de­run­gen”, so nen­nen die bei­den Künst­ler Doris Bönsch und Alfred Jun­ker ihre Ausstellung. 

Die Male­rin Doris Bönsch und der Foto­graf Alfred Jun­ker beschlos­sen 2021 ein gemein­sa­mes Pro­jekt zu star­ten und lie­ßen sich dabei gegen­sei­tig von der Kunst des ande­ren inspi­rie­ren. Die Schwarz-Weiß-Foto­­­gra­­fien von Alfred Jun­ker erhiel­ten durch die Über­ma­lun­gen von Doris Bönsch eine neue Aus­sa­ge­kraft. Her­aus­ge­kom­men sind über­ra­schende und außer­ge­wöhn­li­che gestal­tete Kunst­werke, die Foto­gra­fie und Male­rei mit­ein­an­der ver­schmel­zen lassen.

Die Schwarz-Weiß-Foto­­­gra­­fien von Alfred Jun­ker erhiel­ten durch Über­ma­lun­gen von Doris Bönsch mit Aqua­­rell- und Acryl­far­ben eine neue Aus­sa­ge­kraft. Umge­kehrt digi­ta­li­sierte Alfred Jun­ker die Gemälde von Doris Bönsch, fügte oft eigene Foto­gra­fien ein und ver­frem­dete sie künst­le­risch durch digi­tale Bildbearbeitung. 

Her­aus­ge­kom­men sind über­ra­schende und außer­ge­wöhn­li­che Kunst­werke, die zu neuen Inter­pre­ta­tio­nen einladen.

Jahreshauptversammlung 

9. Juli 2025

Das Tref­fen in gesel­li­ger Runde im Schloss­gar­ten in Gla­den­bach dient vor allem dem regen Aus­tausch unter den Mit­glie­dern. Aktu­elle The­men wer­den bespro­chen, das Pro­gramm des Vor­jah­res las­sen wir Revue pas­sie­ren. Brei­ten Raum nimmt auch die Vor­stel­lung des Jah­res­pro­gramms 2025 und der Aus­blick auf 2026 ein. Anre­gun­gen dazu sind aus­drück­lich erwünscht.

„Ab ins Beet” beim Sommerfest 

24. August 2025

Wir fei­ern den Som­mer. Auch in die­sem Jahr fin­det im Kunst- und Kul­tur­haus Alte Schule in Bad End­bach wie­der ein Som­mer­fest statt. 

„Ab ins Beet” ist 2025 das Motto der Ver­an­stal­tung. Das Thema bestimmt sowohl die Aus­stel­lung der Palette-Mit­­glie­­der als auch das Rah­men­pro­gramm in und vor der Alten Schule. In der Aus­stel­lung ste­hen dies­mal Sze­nen aus der Natur im Mit­tel­punkt. Auch der Kof­fer­markt, der im ver­gan­ge­nen Jahr gro­ßen Anklang fand, fin­det wie­der statt mit Kunst und Krem­pel aller Art, an dem die Besu­cher viel Freude haben werden.

Kunst entsteht 

19. September 2025

Eine ganz beson­dere Aus­stel­lung wird um 18 Uhr in der Alten Schule eröff­net: Die Holz­häu­ser Mal­gruppe gewährt uns Ein­blick in ihre Arbeit. 

Die neun Male­rin­nen tref­fen sich (fast) jeden Monat an einem Nach­mit­tag in Holz­hau­sen und wid­men sich dann gemein­sam einem bestimm­ten Thema. Die Mal­tech­nik ist Aqua­rell. Lei­te­rin der Gruppe ist schon seit 2008 Monika Wür­­fel-Fries, die auch dem Palette-Vor­­­stand angehört. 

Die Teil­neh­me­rin­nen der Gruppe wech­seln, in der jet­zi­gen Beset­zung besteht sie etwa acht bis zehn Jahre. Alle Male­rin­nen sind begeis­tert bei der Sache und freuen sich stets sehr auf den Mal­nach­mit­tag. Freuen dür­fen sich auch die Besu­cher der Aus­stel­lung auf unge­wöhn­li­che Ein- und Ansichten.

Zu Gast in Würzburg 

Oktober

Eine Tages­fahrt führt die Palette dies­mal nach Würzburg. 

Die Teil­neh­mer besu­chen zunächst das Museum im Kul­tur­spei­cher am Alten Hafen in Würz­burg und besich­ti­gen dort die Aus­stel­lung „Kon­krete Kunst” aus der Samm­lung. Danach geht es mit unse­rem Bus in die Innen­stadt, dort steht eine Mit­tags­pause an. 

Die berühm­teste Lage in Würz­burg ist „Würz­bur­ger Stein” (unser Foto), ein Sil­va­ner, der sehr zu emp­feh­len ist. Wer möchte, kann sich auch den nahe gele­ge­nen Barock­gar­ten der Resi­denz anschauen. 

Anschlie­ßend fah­ren die Palette-Mit­­glie­­der nach Veits­höch­heim und haben dort in der Lan­des­bau­schule eine Füh­rung, die ihnen den Wein­bau näher brin­gen wird. Wenn noch Zeit ist, kön­nen wir noch einen Blick in das kleine Schloss mit sehr schö­nem Barock­gar­ten wer­fen. Unter­wegs gibt es Infor­ma­tio­nen über Würz­burg und seine Geschichte.

We’ve got the swing 

9. November

Beim Herbst­kon­zert in der Gla­den­ba­cher Mar­tins­kir­che erklin­gen dies­mal ganz neue Töne: CB Jazz ist ein Trio, das aus dem Raum Gießen/Marburg stammt und aktu­ell mit Diana Bio­lan eine Sän­ge­rin hat, die mit ihrem aus­drucks­star­ken und stil­si­che­ren Gesang alle ver­zau­bert. Soli­der Jazz, Swing und latein­ame­ri­ka­ni­sche Rhyth­men zeich­nen die Musik des Ensem­bles aus. 

Alles, was guten Jazz aus­macht, hört man hier: Stan­dards, die mal swin­gen, mal ker­nig groo­ven, vir­tuo­ses Instru­men­tal­spiel und impro­vi­sa­to­ri­sche Spiel­freude – dabei immer sen­si­bel und nie zu laut. Hart­mut Reyl am Kla­vier, Rolf Steu­bing am Kon­tra­bass und Alex­an­der Hock am Schlag­zeug haben sich einen Ruf als soli­des Jazz-Ense­m­­ble und als nach­ge­fragte Begleit­band vie­ler Grup­pen erarbeitet.